Mittwoch, 7. September 2011

This is Amanda Fucking Palmer!

Gestern habe ich einen tollen Abend in der Arena verbracht. Am Programm stand ein Konzert von Amanda Palmer, ihres Zeichens auch Frontfrau der Dresden Dolls.
Foto: volume.at
Supported wurde Amanda Palmer von der Wiener queer-electro-pop Band pop:sch

Hier eine kleine Kostprobe von pop:sch :

Amanda Palmer lieferte eine Wahnsinns-Show mit vielen Gästen, die den Konzertabend noch ein wenig bunter gestalteten (Kate die Bauchtänzerin und Aerobictrainerin ;) , Adrian Stout von den Tiger Lillies mit seiner singenden Säge, Amanda's Eheman Neil Gaiman, Konzertbläser- die Amanda kurzerhand "Wiener Blasen" taufte u.v.m) 

Besonders gut gefallen hat mir an Amanda Palmer, ihre offene & fröhliche Art und natürlich ihre großartige Musik. Ob von dem mit freien Oberkörper spielenden Drummer und Gitarristen im Glitzer-Anzug begleitet oder ganz solo mit der Ukulele, Amanda Palmer weiß einfach wie sie ihre Fans unterhalten kann. 

Egal ob sie ihre eigenen Songs performed, Lieder von Radiohead auf der Ukulele neu interpretiert oder sich auch an deutschen Songs wie "Ein Stuhl in der Hölle von den einstürzenden Neubauten" oder dem Klassiker "Ich möchte ein Eisbär sein - von Grauzone" versucht, Amanda Palmer ist immer sehens- und hörenswert. 

Hier ein paar Eindrücke von Amanda Palmer:

Amanda Palmer performed eines meiner Lieblingslieder - Creep von Radiohead: 

"Map of tasmania"  (hierzu ganz interessant, was das urban dictionary über den Begriff zu sagen hat *g*)

"In my mind" (gefällt mir besonders gut!!!!)

Fazit - wenn Amanda Palmer wieder in der Stadt ist, sollte man nicht lange zögern sondern sofort Tickets kaufen und diese Show auf keinen Fall verpassen!!!

Love,
jb


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